
The PRESS
NWZ 17.03.2011
Rubrik AUS DER SCHULE
Tragödie mit Plastikstühlen
MAGDALENA MAU / RICARDA FLÄMIG
Youlia heißt das Theaterstück, das Theaterpädagoge Thomas Faupel
zusammen mit den Schülern der Eislinger Silcher-Werkrealschule einstudiert.
Dabei handelt es sich um eine chorische Adaption der Tragödie. > weiter lesen
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
NWZ 13.08.2011
Rubrik LOKALE KULTUR
Theater-AG Eislingen ist eine Runde weiter
Erfolg beim Lotto-Musiktheaterwettbewerb
Eislingen.
Sieben Musikschulen und Schulen im Land sind mit einem besonderen
Hochgefühl in die Sommerferien gegangen: Sie wurden von der Jury des
LottoMusiktheaterpreises 2011 aus den 16 eingegangenen Bewerbungen
für die erste Schuljahreshälfte 2011/2012 in die Endausscheidung um den
landesweiten Wettbewerb gewählt. > weiter lesen
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
22.10.2011
Gratulation zur Aufführung.
Die Idee Sprache und Spiel zu trennen und die Rollen mehrfach zu besetzen
fand ich sehr gut. Die Straffung der Handlung und die Musikeinlagen haben
eine kurzweilige und spannende Aufführung ermöglicht.
Wolfram Hosch (Kulturreferent und Musikbeauftragter der Stadt Göppingen)
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Eislinger Zeitung 27.10.2011
Silcherschule feiert Premiere von "Youlia" in der Stadthalle
Shakespeare mit E-Gitarre und Engeln
Mit ihrer musik- und tanzlastigen Interpretation des Klassikers "Romeo und Julia" von
William Shakespeare begeisterten am vergangenen Wochenende 66 Schüler der
Silcherschule etwa 550 Gäste während zwei Aufführungen.
"Es ist gut angekommen", freut sich Schulrektor Andreas Janositz über die hohe Resonanz
der beiden Aufführungen in der Eislinger Stadthalle. Ein Jahr hatten die Schüler geprobt,
Texte auswendig gelernt und Tänze einstudiert.
Dass sich die Schauspieler der sechsten bis achten Klasse trotz modernen Inszenierung und
Bühnenbild von Thomas Faupel an die Originaltexte hielten (übersetzt von Christoph Martin
Wieland, 1733-1813) verlangte ihnen Durchhaltevermögen ab.
Neben der Theater-AG waren der Schulchor, die HipHop-AG sowie die Rockband "Sign"
mit von der Partie.
Das besondere an der Aufführung war, dass die Hauptrollen ständig durch gewechselt
wurden. Es standen also zahlreiche Romeos und Julias auf der Bühne. [...]
bra
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::